Furminator: Erfahrungen bei unserer Langhaarkatze

Seit wir unsere Katze zu Hause haben ist leider die Anzahl der Haare im Haushalt (Boden, Klamotten, usw.) deutlich gestiegen. Der regelmäßige Einsatz von einem Fusselroller ist zwar eine Option, aber besser wäre es die losen Haare vorher mit einer Bürste zu entfernen.

Gesagt getan. Ein Besuch im nächsten Zoofachhandel (in unserem Fall Fressnapf) und eine Beratung haben dann zum Kauf einer normalen Bürste geführt. Zuerst waren wir damit recht zufrieden, da eine ganze Menge an Katzenhaaren rausgekommen sind.

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Der Furminator

Dann hat uns eine Bekannte vom Furminator erzählt – klingt erstmal ziemlich unheimlich der Name. Hat irgendwie was von Terminator. Ich weiß nicht ob diese phonetische Nähe der Wörter Absicht ist, aber irgendwie passt es ja auch. Das Teil terminiert quasi 90% der losen Haare, was ein ziemlich cooles Werbeversprechen ist.

Außerdem sieht es irgendwie auch gefährlich aus – so wie wenn es der Katze die Haare ausreisen würde, was wohl nicht so angenehm ist. Und bei dem recht hohen Preis von knapp 30€ sollte der Kauf dann doch wohl überlegt sein. Was nützt das beste Gerät wenn sich die Katze dann weigert.

Eine Freundin von uns arbeitet bei einem Tierarzt und hat das Gerät ebenfalls sehr empfohlen. Sie hat gemeint wenn Sie sich mit der normalen Bürste bürsten lässt, dann ist auch der Furminator kein Problem. Die Kaufentscheidung war gefallen und wir haben es uns zugelegt.

Erfahrungsbericht

Jetzt kann ich die Empfehlung der Freundin nur bestätigen. So viele Haare sind da rausgekommen wie mit der normalen Bürste in 3 Tagen. Die Katze schnurrt und lässt sich ohne Probleme damit bürsten. Es werden auch keine Haare ausgerissen oder so, nur die sowieso schon losen Haare bleiben daran hängen.

Fazit ist eine klare Kaufempfehlung meinerseits wenn sich die Katze ohne Probleme mit ner normalen Bürste wie oben in dem Foto (Drahtseite) bürsten lässt. Sonst mit einer normalen Bürste anfangen und zum Furminator hocharbeiten.